04.07.2018: GLOBALISIERUNG

Die Globalisierung hat unsere Welt kleiner, schneller, beweglicher und durchdringbarer gemacht. Abgesehen von den realen Distanzen, die immer noch die gleichen wie vor 1000 Jahren sind, haben Veränderungen in der Informationstechnologie, Logistik und Verkehrstechnik die Grundlagen für die Globalisierung mit atemberaubender Geschwindigkeit vorbereitet. Das Grundprinzip einer vernetzten Welt mit einer weltweiten Arbeitsteilung führt zu neuem Miteinander und Überbrückung von kulturellen, politischen und sonstigen Hemmnissen.

Mit den internationalen Warenströmen und Projekten läuft die Entwicklung der Finanzmärkte einher: mittelständische Unternehmer folgen den Erfahrungen der multinational agierenden Konzerne: man verlässt sich nicht mehr nur auf die eine Bank zuhause, sondern sucht über andere Partnerschaften auch andere Lösungen. Die SUISSE BANK PLC hat sich für internationales Klientel aufgestellt, Kunden kommen zwischenzeitlich sowohl aus Nordamerika und Europa, wie auch aus Asien und Afrika. SUISSE BANK PLC hat seine Offerten auf das internationale Klientel abgestellt, welches die Vorzüge von Flexibilität und steuerlichen Vorteilen bei absoluter Geheimhaltung sucht.

Derzeit versuchen wir, weitere Geschäftskontakte Richtung China und Indien aufzubauen, denn in absehbarer Zeit werden die beiden bevölkerungsreichsten Länder zusammen auf ca. 50% der weltweiten Wirtschaftsleistung kommen. Chinesen bauen Brücken, Autobahnen, Flughäfen, Krankenhäuser, Staudämme, Pipelines, Raffinerien und vor allem Häfen, während die Vereinigten Staaten in ihrer internen Logistik veraltet und verkommen wirken. Die Volksrepublik China ist der grösste Kreditgeber auf der Welt, sogar noch vor der Weltbank, die USA einer der grössten Kreditnehmer mit fallendem Ranking und drohender Zahlungsunfähigkeit.

Die Globalisierung basierte zuerst auf den Rationalisierungsbestrebungen der Exportwirtschaften, zog in vielen Bereichen dieser Welt aber eine wachsende lokale Nachfrage nach sich: in vielen Ländern bildet sich eine geordnete Mittelschicht heran mit einer extrem hochwertigen Nachfrage für hochwertige Markenartikel. Es haben diverse Schwellenländer begriffen, dass Sie zuerst in Infrastruktur und Bildung investieren müssen, um Wachstum und Wohlstand zu stabilisieren. Brasilien, Indien, China, Russland und Südafrika sind Vorreiter einer Entwicklung, die gigantische Nachfragepotentiale in sich birgt.

Die Nachfrage bläht sich wechselseitig auf: werden immer vermehrt Unterhaltungselektronik, Schuhe und Spielsachen aus Asien nachgefragt, steigt in Europa die asiatische Nachfrage nach Spezialmaschinen, hochwertigen PKW und begehrten Mode- Markenartikeln.

Dieses „Zusammenrücken" unterschiedlicher Länder und Regionen über unterschiedliche Systeme, differente Politik, unterschiedliche Kulturen und Gebräuche ist ein positiver Effekt der Globalisierung, denn insgesamt werden die Menschen immer gesünder und wohlhabender. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede, denn es gibt keine direkte Verbindung zwischen ökonomischen Wachstum und regionalem gesellschaftlichen Fortschritt: wer in einer Hafenstadt wohnt, spürt die Veränderungen tendenziell deutlicher als andere Menschen, die fernab der grossen Warenströme leben.

Die Globalisierungsdynamik zeigt, dass aus Wettbewerb Kooperationen erwachsen. Erfolgreich ist in Zukunft derjenige, der sich vernetzt und auch ohne explizite Vereinbarung einer Zusammenarbeit Ausschau hält nach Interessensparallelen. Erfolg bedeutet Angebote zu formulieren, die nicht einer Produktion, sondern einer Nachfrage entsprechen. Erfolg bedeutet insbesondere seinen Service gemäss seinem Angebot souverän weiterzuentwickeln. Die Welt entwickelt sich vom "kleinsten gemeinsamen Nenner" zum "grössten gemeinsamen Vielfachen".